Weil das Mädchen in das ich mich vor kurzem verliebt habe Vegetarierin ist habe ich beschlossen, diese Woche (ab Montag also) vegetarisch zu leben. Nur um mal zu sehen wie sie sich so fühlt dabei. Meine Erlebnisse schildere ich euch hier.
Tag 1: Montag
Nach einem Tag merkt man den Unterschied zu vorher nicht wirklich. Ich esse ja schließlich auch normal nicht jeden Tag Fleisch. Montag war also ein entspannter Anfang.
Tag 2: Dienstag
Irgendwie fühlt sich das Essen im Magen insgesamt leichter an. Wenn ich Fleisch esse, setzt das Füllegefühl in stärkerer Form ein, durch den Verzicht auf Fleisch habe ich mich also angenehmer gefühlt.
Tag 3: Mittwoch
Es ist garnicht so einfach, nicht “ausversehen” Fleisch zu essen. Wurst aufs Brot (Schinkenwors
) geht nicht, nichtmal Fleischstückchen in der Tomatensauce. Vieles schmeckt, als würde etwas fehlen. Und dass meine Familie mir Fleisch vorisst macht das Ganze nicht gerade wesentlich einfacher.
Tag 4: Donnerstag
Ich verspüre Heishunger auf Dürüm, Rouladen und Gulasch. Das vegetarische Leben zehrt an mir, ich glaube, in 2-3 Tagen bin ich tot. Das werde ich glaube ich nie wieder machen, oder es mir vorher 2mal mehr überlegen.
Tag 5: Freitag
Heute gab es vegetarischen Dürüm. Schmeckt gut, man merkt aber, dass etwas fehlt. Lange halt ich das nicht mehr aus. Aber ab Montag werden wieder ordentlich fleischige Gerichte gefuttert. Nom Nom!
ACHTUNG! Dieser Text enthält einige Sarkastische und überzogene Inhalte. Nehmt das Geschriebene nicht allzu ernst